
Celina Wittstock, Messtechnikerin in der Qualitätssicherung
2020 habe ich meine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin gestartet – aus einem ganz einfachen Grund: Ich wollte etwas Handwerkliches lernen. Etwas, bei dem ich körperlich arbeite, Dinge entstehen lasse und jeden Tag sehen kann, was ich geschafft habe. Nach meiner Ausbildung war ich zunächst drei Monate in der Logistik tätig, bevor sich im April 2024 für mich eine neue Chance ergeben hat: der Wechsel als Messtechnikerin in die Qualitätssicherung.
Frauenpower? Auf jeden Fall!
Für mich ist Stärke keine Frage des Geschlechts. Es war Mut, der mich in eine handwerkliche Ausbildung geführt hat – und Neugier, die mich jeden Tag aufs Neue antreibt. Besonders positiv habe ich während meiner Ausbildungszeit erlebt, dass man immer Unterstützung bekommt, wenn man sie braucht, aber gleichzeitig nie unterschätzt wird. Genau diese Mischung hat mich wachsen lassen.
ACO – Mehr Vielfalt, als ich je erwartet hätte
Erst während der Ausbildung wurde mir bewusst, wie breit die Produktpalette von ACO eigentlich ist – und an welchen Orten unsere Produkte überall verbaut werden. In der Qualitätssicherung lernte ich dann eine ganz neue Seite unserer Arbeit kennen: Was passiert eigentlich hinter dem reinen Fertigungsprozess?
Mein Arbeitsalltag: Zwischen Prototypen und Präzision
Ob Erstmustern, Prototypen oder Serienprodukten – ich lerne täglich, Prüfmittel sicher einzusetzen, technische Zeichnungen zu lesen und mein Fachwissen aus der Ausbildung praktisch anzuwenden. Gemeinsam mit der Konstruktion, der Produktion und verschiedenen externen Dienstleistern prüfen und optimieren wir unsere Produkte, damit unsere Kundinnen und Kunden ein qualitativ hochwertiges Ergebnis erhalten.
Kein Tag wie der andere
Durch unser umfangreiches und ständig wachsendes Produktportfolio warten jeden Tag neue, spannende Herausforderungen auf mich. Genau das liebe ich an meinem Job: Ich lerne nie aus – und darf gleichzeitig aktiv daran mitarbeiten, dass unsere Produkte immer besser werden.

